Verschiedene Studien belegen, dass in der Schweiz jährlich rund 10'000 Unternehmensnachfolgen anstehen. Eine nachhaltige und finanzierbare Nachfolgeregelung ist für den Fortbestand eines Unternehmens sowie den Erhalt der Arbeitsplätze von existentieller Bedeutung.

So verschieden wie die Unternehmen hinsichtlich ihrer Kultur, Grösse und Struktur sind, so vielfältige Möglichkeiten gibt es, damit die Unternehmensnachfolge für alle Beteiligten optimal gelöst werden kann. Allenfalls gilt es zunächst, die Rechtsform des Unternehmens zu ändern, um die späteren Nachfolgeschritte in die Wege zu leiten. Möglicherweise wollen die potentiellen Nachfolger, seien dies Nachkommen des Unternehmers, das Management  oder Externe, nur einen Teilbetrieb übernehmen. Auch kann es sein, dass  die Unternehmung hinsichtlich ihrer vorhandenen Substanz auf den ersten Blick zu schwer ist, um die Nachfolge realisieren zu können; denn oftmals wollen die Nachfolger nicht unnötige liquide Mittel des Unternehmens erwerben. In all diesen Fällen ist häufig als erster Schritt im Rahmen einer gut geplanten Umstrukturierung die zivilrechtlich optimale Struktur des Unternehmens bzw. der Unternehmensgruppe zu schaffen, damit in der Folge das Unternehmen für die Übergabe auf die nächste Generation gerüstet ist.

Mittels eines guten Nachfolgekonzeptes bietet sich für den Unternehmer und dessen Nachfolger zusätzlich die einmalige Gelegenheit, erhebliches Steuereinsparpotenzial zu generieren. Aus steuerrechtlicher Sicht muss es bei Nachfolgelösungen stets das Ziel sein, dass der Unternehmer durch die Weitergabe seines Lebenswerkes einen steuerfreien privaten Kapitalgewinn realisieren kann. Dies setzt allerdings voraus, dass man die steuerrechtlichen Restriktionen bezüglich der indirekten Teilliquidation sowie der Transponierung nicht vernachlässigt. Für derartige Fragestellungen ist switax Ihre ideale Ansprechpartnerin.

Auch erbrechtliche Aspekte sowie die Beziehungen zwischen den einzelnen Aktionären eines Unternehmens sind im Hinblick auf die Unternehmensnachfolge nicht zu vernachlässigen.